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Wettrennen
Am Abend fragt der Mönch den Graf was er nun so gedenke ersehnt er doch der Kirch’ das Schaf die ihn zum Guten lenke.
Es lockt alsbald der falsche Mann den Mönch zum Wettritt zu gewinnen und würde er verlieren, dann ein braves Leben zu beginnen.
„Wohlan Herr Graf, so soll es sein“ er denkt das ist des Unhold’s Ende der Graf, der glaubt, der Sieg ist sein und reibt sich beide Hände.
Der Tag des Rennens kommt heran die Trommel wird geschlagen das Volk, es sammelt sich schon an wie sonst zu Festestagen.
Der Graf erscheint im Prunkgewand auf seinem edlen Pferd wie sich’s gebührt für seinen Stand das ist die Sach’ ihm wert.
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