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Graf Bertel treibt sein Pferd zur Eil’ mit seiner Gerten Spitze der Mönch vor lauter Freud’ derweil fiel von des Esels Sitze.
Aus eigner Schuld kam er zu Fall das war ihm jetzt sehr peinlich der Esel rannte heim, zum Stall der Graf, er freut sich heimlich.
Das Volk, hat laut gejubelt schon voll Freud’ dem Mönch entgegen doch wie die Sache jetzt ausschaut blickt jeder ganz verlegen.
Der Ritter war nun angelangt und sah des Mönchleins Not der arme Reinhold stöhnt und schwankt dankt seinem lieben Gott.
Er hatte durch den Sturz manch Schliff an Arm und Bein zerschunden der Graf half ihm mit festen Griff der Esel war verschwunden.
Das Volk kam ganz geschwind geeilt den Reinhold zu beklagen der Ritter war sofort bereit den Mönch zur Burg zu tragen.
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