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Festschmaus
Der Mönch lebt fromm in seiner Klaus' sein Mahl war stets bescheiden so dachte er sich einmal aus den Leut’ was Gutes zu bereiten.
Im Schlosse gab’s viel Prasserei das wurmte ihn schon lange ich wag’s, denkt er, ist’s einerlei mir ist darob nicht bange.
So trat er zu dem Grafen hin und sprach ihm ins Gewissen ihr habt gar Schlimmes nur im Sinn laßt Gutes stets vermissen.
So könnt ihr doch, so will ich meinen ein Hirschlein mir heut' jagen ich will’s an Arme gern verteilen die sah’n kein Fleisch seit Tagen.
Der Ritter war gar sehr erstaunt was sich der Mönch erdreist' doch war er eben gut gelaunt und ihm die Freud erweist.
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