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Entenbraten
Dem Grafen nach geraumer Zeit begann das blaue Blut zu sieden verflucht die Graberei zu zweit weil gar nichts war zu kriegen.
„Der Mönch trägt hier allein die Schuld“ hat er’s ihm doch berichtet und weckte seine Ungeduld nach Gold, das wer gesichtet.
So sann er auf den nächsten Streich womit er ihn kann schlagen gleich ging er zu dem großen Teich um eine Ent’ zu jagen.
Und schickt den Boten in die Klaus’ mit einer milden Gabe er möcht dem Mönchlein richten aus daß er’s gejagt heut’ habe.
Der Mönch bedanket sich gar viel „ist das mir eine Freude“ als er den Vogel rupfen will zerriss das Federkleide.
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