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Es sprang heran ein riesig’ Bär von Schreck gezeichnet die Gesichter ein Jäger warf flink seinen Speer dem Bären in die Lichter.
Graf Bertel hat mit ganzer Kraft sein Pferd herumgerissen doch hat der Bär es noch geschafft und ihn ins Bein gebissen.
Den Grafen hat man heimgebracht mit einer bösen Wunde und noch bevor es wurde Nacht verbreitet sich die Kunde.
Nun war im Schloss gar böse Zeit der Graf tat manche Schelt verteilen sein Brüllen hört man weit und breit die Wunde wollt nicht heilen.
So ging es fortan jeden Tag er drohte mit den Ruten es war schon eine große Plag’ ein jeder musst sich sputen.
Der Graf, ja sonst ein freier Mann ans Lager nun gebunden kein Missgeschick er leiden kann wie seine bösen Wunden.
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