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Als alle Müh’ nichts helfen wollt’ ließ rufen er den frommen Mann und will ihm schenken sehr viel Gold wenn er ihn nur bald heilen kann.
Drei Tage später kam zur Burg der Reinhold von der Heid’ von weitem hörte er den Schurk’ doch tat er ihm jetzt leid.
Der Reinhold ganz gelassen sieht sich an des Grafen Bein und denkt, ist gut was da geschieht jetzt wird er endlich klein.
„O Reinhold hilf, ‘s ist deine Pflicht sonst muss ich elend sterben ertrag die argen Schmerzen nicht soll ich denn so verderben?“
Als dieses nun der Mönch vernimmt schaut er nach Bertel’s Wade gefährlich ist die Wund’ bestimmt hier hilft nur Gottes Gnade.
„Willst du bereuen deine Sünd’ und gottesfürchtig werden so will ich helfen dir geschwind drum tu dich brav gebärden.“
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