TRAUMFRAU
Ein Dämon in dem Weibe sitzt schaut sie mich fordernd an, verschmitzt und säuselt mit verrauchter Stimm' daß sie mich will, wie toll ich bin
die Worte fehlen nicht den Zweck die guten Vorsätz' sind schnell weg häng wie ein Fisch an ihrer Angel und warte auf die Liebesmangel
sie führt mich in ein kleines Zimmer ich war dann wohl ein ganz, ganz Schlimmer und als ich aufgewacht im Bett da war das Traumbild leider weg. |
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