DER HUNGER
Hunger tut weh den Armen der Welt die überall leben doch niemand zählt wer gibt ihnen Brot neuen Mut zum Leben wer ist bereit ihnen Hoffnung zu geben sie vegetieren in Armut Lachen ist ihnen fremd sie besitzen nichts nicht einmal ein Hemd sie finden sich in ihr Schicksal begehren nicht mehr auf sie glauben an ihr Karma geprägten Lebenslauf bedenkt man dann den Wahnsinn der sich bei uns so zeigt wo Ernten oft vernichtet und jeder dazu schweigt das Mitleid mit den Kindern die hungernd schlafen gehn sie sollten uns bewegen es muß etwas geschehn nicht nur der gute Wille und Mitleid helfen hier der Hunger war zu keiner Zeit für Satte eine Zier. |
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