KRIEGER, TOD UND FEUER
Der Krieger zieht durchs weite Land gefolgt von Tod und Feuer er trägt die Fackel in der Hand der Sieg, er ist ihm teuer
verbrannte Erde ist sein Werk es strömt das Blut in Bächen zerstört wird Hof und Haus und Herd die Glut bedeckt die Flächen
die Fackel ist noch nie erloschen sie wird weltweit geschürt vom Öl der Machtgier und des Neids die Menschheit nur verliert
die Waffen werden immer stärker das Töten anonym genügt ein Knopfdruck unbedacht das Leben wär dahin
wir hinterließen eine Wüste für hunderte von Jahren es wär kein Sieger in dem Spiel ein Spiel mit den Gefahren. |
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