LEBENSABEND
Der Tau des Alters senkt sich nieder benetzt die Wangen und das Haar viel öfter spür'n wir uns're Glieder nichts ist mehr so, wie es einst war doch unser Körper ist nur Hülle für einen Geist, der ewig jung der uns erquickt in seiner Fülle gespeist aus der Erinnerung es bleiben uns noch ein paar Jahre die wir verbringen mit Bedacht bevor die Zeit zur letzten Fahre in eine unbekannte Nacht. |
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